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Einsamkeit – zwischen Rückzug und Aufbruch

Impuls zum Karsamstag Die Einsamkeit gehört zu den Gefühlen, die wir gerne verdrängen. Und doch ist sie ein steter Begleiter des nach Sinn und Liebe suchenden Menschen. Vor allem an Tagen wie dem Karsamstag, in Zeiten der Krise und des Umbruchs, wo Angst, Ungewissheit und Hoffnungslosigkeit herrschen, fühlen sich viele allein und verlassen. Doch die„Einsamkeit – zwischen Rückzug und Aufbruch“ weiterlesen

Setting Me Free – Beth Hart (zum Weltfrauentag)

Don’t tell me I’m blind It’s you who won’t see The woman I am The fighter in me I’m setting me free Der wunderbare und kraftvolle Song der amerikanischen Sängerin Beth Hart wurde leider nie in einem offiziellen Album veröffentlicht, findet aber bis heute immer mal wieder Eingang in die Setlist ihrer Live-Konzerte. Hello, hello„Setting Me Free – Beth Hart (zum Weltfrauentag)“ weiterlesen

Auf ihn sollt ihr hören – trotz allem!

Impuls zum 2. Fastensonntag (B) Gen 22,1-18 / Mk 9,2-10 Was hat das Opfer Abrahams mit der Verklärung Jesu zu tun ausser, dass beide Szenen einen Berg zum Schauplatz haben, einen bevorzugten biblischen Ort für wichtige Gottesbegegnungen? Und was können diese Geschichten für uns bedeuten angesichts der Herausforderungen unserer Zeit? Abraham hatte ursprünglich von Gott„Auf ihn sollt ihr hören – trotz allem!“ weiterlesen

Fastenzeit – frei werden für das Wesentliche

In wenigen Tagen beginnt die Fastenzeit als jährliche Vorbereitung auf Ostern. Doch was bedeutet es zu fasten in einer Zeit, die vielen Menschen schon seit gut einem Jahr ein andauerndes Fasten und Entbehren abverlangt? Was könnte es für uns heissen zu fasten, wo wir doch bereits auf so viel Wertvolles und Liebgewonnenes verzichten müssen: auf„Fastenzeit – frei werden für das Wesentliche“ weiterlesen

Von „geweihten“ Kindern zum geweihten Leben

Fest der Darstellung des Herrn, „Mariä Lichtmess“ (Lk 2,22-40) Tag des geweihten Lebens (Ordensleben) Was wird wohl einmal werden aus diesem Kind? Es ist ein Geheimnis, wie ein ungeschriebenes Buch, das sich da vor uns auftut, wenn wir in die Augen eines Neugeborenen schauen dürfen. Jeder Mensch, wie bedeutend oder scheinbar unbedeutend er auch gewesen„Von „geweihten“ Kindern zum geweihten Leben“ weiterlesen

Epiphanie – suchen, aufbrechen und staunen

Hochfest der Erscheinung des Herrn (Mt 2,1-12) An Epiphanie, dem Fest der Erscheinung des Herrn, sind die Hauptakteure im Evangelium nicht etwa gläubige Juden, die auf die Erfüllung der messianischen Verheissung warten, sondern Fremde, Heiden, Sterndeuter aus dem Osten. Sie verkörpern die ganze Menschheit und mit ihr eine Sehnsucht, die über die Vorstellungen einzelner Religionen„Epiphanie – suchen, aufbrechen und staunen“ weiterlesen

Von der Freude der Krippe zur Verantwortung der Erben

Neujahrspredigt 2021, Jesuitenkirche Luzern (Gal 4,4-7 / Lk 2,16-21) Wie schauen wir auf dieses neue Jahr? Gehören wir zu den optimistischen Realisten oder doch eher zu den realistischen Pessimisten? Und was hat unser Glaube damit zu tun? Die Hirten sind in der Heiligen Nacht voll Freude und Gott preisend von der Krippe weggegangen. Doch jetzt,„Von der Freude der Krippe zur Verantwortung der Erben“ weiterlesen

Weihnachten – schön war’s! und jetzt?

Weihnachten hat auch dieses Jahr stattgefunden. Wir haben uns angepasst und gefeiert, so gut es eben ging. Doch was jetzt? Hat sich irgendetwas verändert? Erwarten wir überhaupt noch, dass sich an Weihnachten etwas verändert? Haben wir überhaupt noch eine lebendige Sehnsucht, die wir mit diesem jährlich wiederkehrenden Fest verbinden? Oder haben auch wir schon längst„Weihnachten – schön war’s! und jetzt?“ weiterlesen

Von der Angst der Böcke zur Freiheit der Schafe

Christkönigssonntag (Mt 25, 31–46) “Wann haben wir dich nackt und obdachlos gesehen?” Alle, ob sie nun zu den Schafen oder zu den Böcken gehören, stellen in der Gerichtsszene vor dem Menschensohn, dieselbe erstaunte Frage. Von den Böcken würden wir es wohl erwarten. Wer würde nicht versuchen, sich zu rechtfertigen, wenn ihm das ewige Feuer droht. Aber„Von der Angst der Böcke zur Freiheit der Schafe“ weiterlesen

Fürchtet euch nicht zu leben!

Allerheiligen (1 Joh 3, 1–3 / Mt 5, 1–12a) Vielleicht hatten wir die Heiligen noch nie so nötig wie heute, als Helferinnen und Fürbitter, aber ebenso als Vorbilder und Inspirationsquellen im Glauben. Wir leben in einer Zeit globaler Entwicklungen, die bei vielen Menschen Unsicherheit und Angst auslösen: Was wird morgen sein? Worauf können wir uns noch verlassen?„Fürchtet euch nicht zu leben!“ weiterlesen

„God has been very good to me“ (Stevie Ray Vaughan)

„If I am good enough for God, I should be good enough for me“ Vor 30 Jahren, am 27. August 1990, starb der legendäre Blues-Gitarrist Stevie Ray Vaught im Alter von 35 Jahren bei einem Helikopterabsturz nach einem Konzert in East Troy (Wisconsin). Vier Jahre zuvor, 1986, hatte sein Leben nach einem Zusammenbruch und dem„„God has been very good to me“ (Stevie Ray Vaughan)“ weiterlesen

Thankful – zum Fest der Apostelin Maria Magdalena

Die amerikanische Sängerin Beth Hart erinnert mich immer an Maria Magdalena. Beide Frauen lassen ahnen, was die Begegnung mit der LIEBE Gottes für eine heilende und lebensspendende Kraft entfalten kann, wenn man sich vertrauensvoll darauf einlässt. Beth Harts Lied „Thankful“ aus ihrem letzten Album „War in My Mind“ (2019) könnte für mich auch ein Lobgesang„Thankful – zum Fest der Apostelin Maria Magdalena“ weiterlesen

Die Trinität – ein Herz und eine Seele

Dreifaltigkeitssonntag (Ex 34, 4b.5–6.8–9, 2 Kor 13, 11–13, Joh 3, 16–18) „Wir glauben doch letztlich alle an den gleichen Gott“. Wer kennt ihn nicht, diesen Satz: Das moderne Credo der religiösen Korrektheit. Dieser Satz ist immer wieder sehr praktisch, wenn es darum geht, heikle theologische Diskussionen zu vermeiden. Doch was sagen wir eigentlich mit diesem Satz? Er ist„Die Trinität – ein Herz und eine Seele“ weiterlesen

Verherrlichung? Wer, wie, was?

7. Sonntag der Osterzeit (Joh 17,1-11) „Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht!“ (Joh 17,1) Nicht weniger als fünf Mal verwendet Jesus in seinem Abschiedsgebet das Wort „verherrlichen“. Doch was meint er damit, wenn er von der Vollendung seines Auftrages spricht, von der Stunde, die gekommen sei? Was hat sein elender Tod am Kreuz„Verherrlichung? Wer, wie, was?“ weiterlesen

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