Von Broten, Fischen und wahrhaft effektivem Altruismus

Gedanke zum 17. Sonntag im Jahreskreis B (Joh 6,1-15) Jesus scheint es selber zu spüren. Das Spektakel mit der Brotvermehrung, ist nicht unproblematisch. Er hat zwar nicht gerade Steine in Brot verwandelt, wie der Teufel es ihm in der Wüste vorgeschlagen hatte. Aber mit fünf Broten 5000 Menschen zu ernähren, kommt der Sache schon sehr„Von Broten, Fischen und wahrhaft effektivem Altruismus“ weiterlesen

Auf ihn sollt ihr hören – trotz allem!

Impuls zum 2. Fastensonntag (B) Gen 22,1-18 / Mk 9,2-10 Was hat das Opfer Abrahams mit der Verklärung Jesu zu tun ausser, dass beide Szenen einen Berg zum Schauplatz haben, einen bevorzugten biblischen Ort für wichtige Gottesbegegnungen? Und was können diese Geschichten für uns bedeuten angesichts der Herausforderungen unserer Zeit? Abraham hatte ursprünglich von Gott„Auf ihn sollt ihr hören – trotz allem!“ weiterlesen

Und Du, für wen hältst Du mich?

21. Sonntag A (Mt 16,13-20) „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!“ (Mt 16,16). Die Antwort von Simon Petrus ist klar und bestimmt. Bestimmter wohl als manche von uns antworten könnten, wenn Jesus uns fragen würde: Und du, wer bin ich für dich? Und diese Antwort scheint korrekt zu sein. Mehr noch, sie„Und Du, für wen hältst Du mich?“ weiterlesen

Thankful – zum Fest der Apostelin Maria Magdalena

Die amerikanische Sängerin Beth Hart erinnert mich immer an Maria Magdalena. Beide Frauen lassen ahnen, was die Begegnung mit der LIEBE Gottes für eine heilende und lebensspendende Kraft entfalten kann, wenn man sich vertrauensvoll darauf einlässt. Beth Harts Lied „Thankful“ aus ihrem letzten Album „War in My Mind“ (2019) könnte für mich auch ein Lobgesang„Thankful – zum Fest der Apostelin Maria Magdalena“ weiterlesen

Petrus, liebst du mich? – Ja, schon…

(Joh 21,1.15-19) «Liebst du mich?» Ich hoffe, diese Frage hat jeder von uns schon einmal zu stellen gewagt. Es ist eine Frage, die Mut braucht, denn ein Nein würde schmerzen. Entsprechend sensibel achten wir auf die Antwort. Und ich bin überzeugt, dass alles andere als ein klares «Ja, ich liebe dich» uns aufhorchen lassen würde.„Petrus, liebst du mich? – Ja, schon…“ weiterlesen

Impuls zum guten Hirten

4. Sonntag der Osterzeit (Ps 23, Joh 10,1-10) „Der Herr ist mein Hirte“. Wer kennt ihn nicht, den Psalm 23 vom guten Hirten mit seinen ausdrucksstarken und poetischen Bildern. Doch was bedeutet es heute zu bekennen: „Der Herr ist mein Hirte“? Und warum kann ich heute noch dazu stehen und beten: „Der Herr ist mein„Impuls zum guten Hirten“ weiterlesen

Impuls zum Jünger, den Jesus liebte

3. Sonntag der Osterzeit (Joh 21,1-14) „Es ist der Herr!“ Wie schon am Ostermorgen beim leeren Grab ist es „der Jünger, den Jesus liebte“, der angesichts des mit Fischen gefüllten Netzes als erster begreift, was vor sich geht. Doch wer ist dieser Jünger eigentlich? Bei der Aufzählung der sieben Männer, die an diesem Morgen das„Impuls zum Jünger, den Jesus liebte“ weiterlesen

Impuls zum Weissen Sonntag

(Joh 20,19-31) „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben“ (Joh 20,24). Mit diesen Worten Jesu schliess das 20. Kapitel des Johannes-Evangeliums den Bogen, den es in der ersten Szene mit dem „anderen Jünger“ begonnen hat, den Jesus liebte: Dieser sah das leere Grab – also eigentlich nichts – und glaubte. Doch vor allem richtet„Impuls zum Weissen Sonntag“ weiterlesen

Impuls zu den Emmaus-Jüngern

(Lk 24,1-35) „Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete?“ (Lk 24,32). In dieser Frage drückt sich vielleicht die wichtigste Erkenntnis aus, welche die beiden Emmaus-Jünger durch ihre Begegnung mit dem Auferstandenen gewonnen haben. Natürlich ist da auch die Erfahrung des überraschenden Erkennens im Brotbrechen, dem dramatischen Höhepunkt dieser„Impuls zu den Emmaus-Jüngern“ weiterlesen

Maria Magdalena vor dem leeren Grab

(Joh 20,11-18) „Frau, warum weinst du?“. Diese Frage scheint banal, und doch steht sie im Zentrum der Begegnung von Maria Magdalena mit dem Auferstandenen. Gleich zwei Engel sitzen im leeren Grab, gekleidet in weissen Gewändern, doch das einzige, was die beiden tun, ist diese Frage zu stellen. Sie trösten nicht, sie verkünden nichts. Kein Wort„Maria Magdalena vor dem leeren Grab“ weiterlesen

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