Auf ihn sollt ihr hören – trotz allem!

Impuls zum 2. Fastensonntag (B) Gen 22,1-18 / Mk 9,2-10 Was hat das Opfer Abrahams mit der Verklärung Jesu zu tun ausser, dass beide Szenen einen Berg zum Schauplatz haben, einen bevorzugten biblischen Ort für wichtige Gottesbegegnungen? Und was können diese Geschichten für uns bedeuten angesichts der Herausforderungen unserer Zeit? Abraham hatte ursprünglich von Gott„Auf ihn sollt ihr hören – trotz allem!“ weiterlesen

Von „geweihten“ Kindern zum geweihten Leben

Fest der Darstellung des Herrn, „Mariä Lichtmess“ (Lk 2,22-40) Tag des geweihten Lebens (Ordensleben) Was wird wohl einmal werden aus diesem Kind? Es ist ein Geheimnis, wie ein ungeschriebenes Buch, das sich da vor uns auftut, wenn wir in die Augen eines Neugeborenen schauen dürfen. Jeder Mensch, wie bedeutend oder scheinbar unbedeutend er auch gewesen„Von „geweihten“ Kindern zum geweihten Leben“ weiterlesen

Mit Gottes Vollmacht reden und lieben

Gedanken zum 4. Sonntag im Jahreskreis (B, Mk 1,21-28) Die Menschen in der Synagoge staunen: Da lehrt einer mit Vollmacht, nicht wie die anderen. Doch was macht den Unterschied aus? Worin unterscheidet sich die Lehre und Predigt Jesu von derjenigen der Schriftgelehrten? Was ist das Geheimnis seiner Ausstrahlung? Der Evangelist Markus sagt uns nichts darüber,„Mit Gottes Vollmacht reden und lieben“ weiterlesen

Und Du, für wen hältst Du mich?

21. Sonntag A (Mt 16,13-20) „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!“ (Mt 16,16). Die Antwort von Simon Petrus ist klar und bestimmt. Bestimmter wohl als manche von uns antworten könnten, wenn Jesus uns fragen würde: Und du, wer bin ich für dich? Und diese Antwort scheint korrekt zu sein. Mehr noch, sie„Und Du, für wen hältst Du mich?“ weiterlesen

Über Liebe, Gebote und Grenzen

Im Rahmen der Impulsreihe von Adoary + wurde ich eingeladen, ausgehend von der Sinai-Geschichte (Ex 19-23) ein paar Gedanken zur Rolle von Geboten und Grenzen für das Gelingen von lebendigen Beziehungen zu teilen. Dabei geht es vor allem darum zu zeigen, dass die Gebote nicht die Bedingung sind für das Geliebtwerden von Gott, sondern die„Über Liebe, Gebote und Grenzen“ weiterlesen

Vom Heiligen Geist und anderen Geistern

Pfingsten (Apg 2,1-11) Der Heilige Geist ist wohl die Dimension an Gott, die man am schwierigsten erklären kann. Glaubt man, ihn begriffen zu haben, ist er einem bereits durch die Finger entglitten. Doch gerade darum scheint Gott für viele Menschen überhaupt nur als Geist einigermassen vorstellbar und glaubbar. Das Bild des allmächtigen und allwissenden Vaters„Vom Heiligen Geist und anderen Geistern“ weiterlesen

Petrus, liebst du mich? – Ja, schon…

(Joh 21,1.15-19) «Liebst du mich?» Ich hoffe, diese Frage hat jeder von uns schon einmal zu stellen gewagt. Es ist eine Frage, die Mut braucht, denn ein Nein würde schmerzen. Entsprechend sensibel achten wir auf die Antwort. Und ich bin überzeugt, dass alles andere als ein klares «Ja, ich liebe dich» uns aufhorchen lassen würde.„Petrus, liebst du mich? – Ja, schon…“ weiterlesen

Verherrlichung? Wer, wie, was?

7. Sonntag der Osterzeit (Joh 17,1-11) „Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht!“ (Joh 17,1) Nicht weniger als fünf Mal verwendet Jesus in seinem Abschiedsgebet das Wort „verherrlichen“. Doch was meint er damit, wenn er von der Vollendung seines Auftrages spricht, von der Stunde, die gekommen sei? Was hat sein elender Tod am Kreuz„Verherrlichung? Wer, wie, was?“ weiterlesen

Warum ist ER nicht einfach geblieben?

Christi Himmelfahrt (Apg 1,1-11) „Eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken“ (Apg 1,9). Aber warum dieses Spektakel der Himmelfahrt? Warum ist Jesus, der Auferstandene, nicht einfach geblieben? Was hätte er nicht alles bewirken können und wie würde die Welt heute aussehen, wenn er sich nicht nur während vierzig Tagen den Aposteln und„Warum ist ER nicht einfach geblieben?“ weiterlesen

Impuls zu Hoffnung, Rede und Antwort

6. Sonntag der Osterzeit (1 Petr 3,15-18) „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die euch erfüllt“ (1 Petr 3,15). Und dies nicht irgendwie sondern auf bescheidene und ehrfürchtige Weise. Für Sätze wie diesen investieren Unternehmen heute viel Geld und Zeit in Leitbildprozesse. Doch jedes„Impuls zu Hoffnung, Rede und Antwort“ weiterlesen

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